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Steinberg Cubase Essential 4 Operation Manual German Version

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    Aufnehmen
    Cycle-Aufnahmemodus: Overwrite (MIDI)
    Sobald Sie eine MIDI-Note spielen (oder einen beliebigen 
    MIDI-Befehl senden), werden alle MIDI-Daten, die Sie in 
    vorherigen Durchläufen aufgenommen haben, überschrie-
    ben – ab diesem Punkt im Part. Ein Beispiel:
    1.Sie starten die Aufnahme in einem Cycle mit acht 
    Takten.
    2.Der erste Take (Durchlauf) war nicht gut genug – Sie 
    beginnen direkt mit einem neuen Durchlauf und über-
    schreiben den ersten Take.
    3.Nach der Aufnahme des zweiten Takes hören Sie sich 
    die Aufnahme an, ohne etwas zu spielen.
    Sie stellen fest, dass die Aufnahme bis zu Takt 7 gelungen ist.
    4.Warten Sie im nächsten Durchlauf bis zu Takt 7 und 
    beginnen Sie dann, etwas zu spielen.
    Auf diese Weise überschreiben Sie nur die letzten beiden Takte.
    5.Achten Sie darauf, mit dem Spielen aufzuhören, bevor 
    ein neuer Cycle-Durchlauf beginnt – sonst überschreiben 
    Sie den gesamten Take.
    Cycle-Aufnahmemodus: Keep Last
    Jeder vollständige Durchlauf ersetzt den zuvor aufgenom-
    menen Durchlauf. Beachten Sie Folgendes:
    Der Cycle-Durchlauf muss vollständig sein – wenn Sie 
    die Aufnahme beenden oder auf den Stop-Schalter kli-
    cken, bevor der Positionszeiger der rechten Locator er-
    reicht, bleibt der zuvor aufgenommene Take erhalten.
    Wenn Sie während eines Durchlaufs keine MIDI-Daten 
    spielen oder eingeben, geschieht nichts (d. h. der vorhan-
    dene Take bleibt erhalten).
    Aufnehmen verschiedener MIDI-Befehle
    Noten
    Wenn Sie beim Arbeiten mit MIDI-Material eine Taste auf 
    Ihrem Synthesizer oder einem anderen MIDI-Keyboard an-
    schlagen und wieder loslassen, werden ein Note-On-Be-
    fehl (Taste angeschlagen) und ein Note-Off-Befehl (Taste 
    losgelassen) gesendet. Der MIDI-Noten-Befehl enthält 
    außerdem Informationen über den verwendeten MIDI-Ka-nal. Normalerweise wird diese Information durch die MIDI-
    Kanaleinstellung der Spur überschrieben. Wenn Sie je-
    doch für die Spur die MIDI-Kanaleinstellung »Alle« wählen, 
    wird der ursprüngliche Kanal für die Wiedergabe der No-
    ten verwendet.
    Kontinuierliche Daten
    Pitchbend, Aftertouch und Controller-Daten (z. B. Modula-
    tionsrad, Haltepedal oder Lautstärke) werden im MIDI-
    Standard als kontinuierliche Events bezeichnet (im Ge-
    gensatz zu Events wie »Note On« oder »Note Off«). Wenn 
    Sie bei der Aufnahme am Tonhöhenrad (Pitchbend) Ihres 
    Synthesizers drehen, wird diese Veränderung zusammen 
    mit dem Tastenanschlag (»Note On« und »Note Off«) auf-
    gezeichnet, genauso wie Sie es erwarten. Die kontinuierli-
    chen Daten können allerdings auch in einem separaten 
    Arbeitsgang aufgenommen werden, nachdem die Noten 
    aufgezeichnet wurden (oder sogar vorher). Sie können sie 
    auch unabhängig von den Noten, auf die sie sich bezie-
    hen, auf eigene Spuren aufnehmen. 
    Angenommen Sie nehmen einen oder mehrere Bass-Parts 
    auf Spur 2 auf. Wenn Sie jetzt eine andere Spur, z. B. Spur 
    55, auf denselben Ausgang und MIDI-Kanal wie Spur 2 
    einstellen, können Sie auf diese Spur die Tonhöhenrad-
    Einstellungen (Pitchbend) für die Bass-Parts aufnehmen. 
    Schalten Sie dazu einfach die Aufnahme ein und bewegen 
    Sie nur das Tonhöhenrad während der Aufnahme. Wenn 
    bei beiden Spuren die Einstellungen für Ausgang und 
    MIDI-Kanal gleich sind, klingt das Ergebnis so, als ob die 
    beiden Aufnahmen gleichzeitig erzeugt wurden.
    Programmwechselbefehle
    Wenn Sie Ihr Keyboard (oder eine andere Aufnahme-
    quelle) von einem Programm auf ein anderes umschalten, 
    wird normalerweise über MIDI mit dem Programm eine be-
    stimmte Zahl als Programmwechselbefehl gesendet. Die-
    ser Programmwechselbefehl kann zusammen mit der Mu-
    sik oder später auf eine andere Spur aufgenommen bzw. 
    manuell im Key- oder Listen-Editor eingegeben werden. 
    !Sie können mit Hilfe der MIDI-Filter genau festlegen, 
    welche Event-Arten aufgenommen werden sollen 
    (siehe »MIDI-Filter« auf Seite 63). 
    						
    							62
    Aufnehmen
    Systemexklusive Daten
    Systemexklusive Daten (SysEx-Daten) sind spezielle MIDI-
    Befehle zur Übermittlung gerätespezifischer Daten. Mit 
    SysEx-Daten kann eine Liste von Zahlen, die zur Einstellung 
    eines oder mehrerer Sounds in einem Synthesizer benötigt 
    werden, übermittelt werden. Weitere Informationen zur Dar-
    stellung und Bearbeitung von SysEx-Daten finden Sie im 
    Kapitel »Arbeiten mit SysEx-Befehlen« auf Seite 289.
    Der Zurücksetzen-Befehl
    Der Zurücksetzen-Befehl im MIDI-Menü sendet Note-Off-
    Befehle und setzt Controller-Daten auf allen MIDI-Kanälen 
    zurück. Dies ist erforderlich, wenn unerwünschte Effekte 
    (z. B. Notenhänger oder anhaltendes Vibrato) auftreten.
    Cubase Essential kann MIDI-Daten auch automatisch 
    zurücksetzen, wenn die Wiedergabe gestoppt wird.
    Sie können diese Option im Programmeinstellungen-Dialog auf der 
    MIDI-Seite ein- bzw. ausschalten.
    Im Programmeinstellungen-Dialog auf der MIDI-Seite 
    befindet sich auch die Option »Am Ende der Aufnahme 
    Reset-Event einfügen«.
    Dies ist eine sehr nützliche Funktion für MIDI-Aufnahmen. Am Ende jedes 
    aufgenommenen Parts wird ein Reset-Event eingefügt, das Controller-
    Daten, z. B. Sustain, Aftertouch, Pitchbend, Modulation, Breath Control 
    usw. zurücksetzt. Dies ist sinnvoll für Aufnahmen von MIDI-Parts, bei de-
    nen nach Beenden der Aufnahme das Sustain-Pedal noch gehalten 
    wurde. Normalerweise würden in diesem Fall alle darauf folgenden Parts 
    mit Sustain gespielt, da der Befehl »Pedal losgelassen« nicht aufgenom-
    men wurde. Dies kann verhindert werden, indem Sie die Option »Am 
    Ende der Aufnahme Reset-Event einfügen« einschalten.
    Rückwirkende Aufnahme
    Mit dieser Funktion können Sie MIDI-Noten, die Sie im 
    Stop-Modus oder während der Wiedergabe spielen, wie-
    derherstellen und nachträglich (»rückwirkend«) in einem 
    MIDI-Part speichern. Dies ist möglich, da Cubase Essen-
    tial eingehende MIDI-Daten puffern kann, auch wenn die 
    Aufnahme nicht gestartet wurde.
    Gehen Sie folgendermaßen vor:
    1.Schalten Sie im Programmeinstellungen-Dialog unter 
    »Aufnahme–MIDI« die Option »Rückwirkende Aufnahme« 
    ein.
    Auf diese Weise wird die Puffer-Funktion für die MIDI-Eingangsdaten 
    eingeschaltet und so die rückwirkende Aufnahme ermöglicht.
    2.Stellen Sie sicher, dass die Aufnahme für die MIDI-
    Spur aktiviert ist.
    3.Wenn Sie MIDI-Material gespielt haben und wieder-
    herstellen möchten (im Stop-Modus oder während der 
    Wiedergabe), wählen Sie im Transport-Menü den Befehl 
    »Rückwirkende Aufnahme« (oder verwenden Sie einen 
    Tastaturbefehl, standardmäßig [Umschalttaste]-[Num*]).
    Der Inhalt des MIDI-Puffers (d. h. das, was Sie gerade ge-
    spielt haben) wird in einem MIDI-Part auf der Spur gespei-
    chert, für die die Aufnahme aktiviert war. Der Part wird an 
    der Position eingefügt, an der sich der Positionszeiger be-
    fand, als Sie mit dem Spielen begonnen haben. Wenn Sie 
    also die Wiedergabe »begleitet« haben, werden die er-
    zeugten Noten genau dort platziert, wo Sie sie im Projekt 
    gespielt haben.
    Mit dem Parameter »Puffergröße für rückwirkende Auf-
    nahme« im Programmeinstellungen-Dialog (Aufnahme–
    MIDI) legen Sie die Datenmenge fest, die auf diese Weise 
    wiederhergestellt werden kann.
    MIDI-Programmeinstellungen
    Auch die folgenden Optionen und Einstellungen im Pro-
    grammeinstellungen-Dialog wirken sich auf die Aufnahme 
    und Wiedergabe von MIDI-Material aus:
    MIDI-Seite
    Längenanpassung
    Mit dieser Funktion wird die Länge der Noten angepasst, so dass sich 
    immer ein kleiner Abstand zwischen dem Ende einer Note und dem Be-
    ginn der darauf folgenden Note (derselben Tonhöhe auf demselben 
    MIDI-Kanal) befindet. Dieser Wert wird in Ticks (120 Ticks entsprechen 
    einer 1/16-Note) eingestellt. 
    Aufnahme–MIDI
    MIDI-Parts auf Taktgrenzen vergrößern
    Wenn diese Option eingeschaltet ist, werden der Anfang und das Ende 
    der aufgenommenen MIDI-Parts automatisch bis zum nächsten Taktende 
    verlängert. Wenn Sie mit dem Zeitformat »Takte+Zählzeiten« arbeiten, 
    wird auf diese Weise die Bearbeitung (Verschieben, Kopieren, Wieder-
    holen usw.) einfacher gestaltet. 
    						
    							63
    Aufnehmen
    Aufnahme in MIDI-Editoren auf Solo schalten
    Wenn diese Option eingeschaltet ist und Sie einen Part zum Bearbeiten 
    in einem MIDI-Editor öffnen, wird der Schalter »Aufnahme aktiveren« für 
    diese Spur automatisch eingeschaltet. Solange dieser MIDI-Editor geöff-
    net ist, ist der Schalter »Aufnahme aktivieren« für alle anderen MIDI-Spu-
    ren ausgeschaltet. Dadurch wird es einfacher, MIDI-Daten in einem 
    bestimmten Part aufzunehmen, da die Aufnahme nicht auf einer anderen 
    Spur erfolgen kann.
    MIDI-Aufnahmebereich in ms
    Wenn Sie mit einer Aufnahme am linken Locator beginnen, können Sie 
    mit dieser Option sicherstellen, dass die Aufnahme wirklich alle gespiel-
    ten Noten enthält. Immer wieder passiert es, dass in einer ansonsten per-
    fekten MIDI-Aufnahme die erste Note fehlt, weil Sie etwas zu früh mit 
    dem Spielen eingesetzt haben! Wenn Sie den Aufnahmebereich vergrö-
    ßern, nimmt Cubase Essential auch die Events unmittelbar vor dem Be-
    ginn der Aufnahme auf, so dass der Anfang nicht abgeschnitten wird. 
    Die anderen Optionen werden in der Dialog-Hilfe beschrie-
    ben. Klicken Sie im Voreinstellungen-Dialog auf den Hilfe-
    Schalter, um sie zu öffnen.
    MIDI-Filter
    Wenn Sie im Programmeinstellungen-Dialog unter »MIDI–
    MIDI-Filter« einige der Optionen einschalten, werden die 
    entsprechenden MIDI-Befehle nicht aufgenommen und/
    oder »weitergeleitet« (durch MIDI-Thru wieder nach außen 
    geleitet).Der Dialog ist in vier Bereiche aufgeteilt:
    Optionen und Einstellungen
    Programmeinstellungen für die Aufnahme auf 
    der Transport-Seite
    Einige Optionen auf der Transport-Seite im Programmein-
    stellungen-Dialog sind für Aufnahmen relevant. Stellen Sie 
    diese Ihrer Arbeitsweise entsprechend ein:
    Punch-In bei Stop deaktivieren
    Wenn diese Option eingeschaltet ist, wird Punch-In auf 
    dem Transportfeld automatisch ausgeschaltet, wenn Sie 
    auf den Stop-Schalter klicken.
    Nach automatischem Punch-Out anhalten
    Mit dieser Einstellung wird die Wiedergabe nach einem 
    automatischen Punch-Out angehalten (wenn der Positi-
    onszeiger den rechten Locator erreicht und Punch-Out im 
    Transportfeld eingeschaltet ist). Wenn das Postroll-Wer-
    tefeld im Transportfeld einen anderen Wert als null hat, 
    wird die Wiedergabe für die Dauer des eingestellten 
    Werts fortgesetzt (siehe unten).
    Bereich Beschreibung
    Aufnahme Schalten Sie die entsprechende Option ein, um zu verhin-
    dern, dass diese Arten von MIDI-Befehlen aufgenommen 
    werden. Sie werden jedoch weitergeleitet und, wenn sie be-
    reits aufgenommen sind, normal wiedergegeben.
    Thru Wählen Sie eine Option aus, um zu verhindern, dass be-
    stimmte Arten von MIDI-Befehlen weitergeleitet werden. Diese 
    werden jedoch aufgenommen und normal wiedergegeben.
    Kanäle Wenn Sie einen der Kanal-Schalter auswählen, werden über 
    diesen MIDI-Kanal keine MIDI-Befehle aufgenommen oder 
    weitergeleitet. Bereits aufgenommene MIDI-Befehle werden 
    jedoch normal wiedergegeben.
    Controller Wählen Sie hier die MIDI-Controller-Daten aus, die Sie nicht 
    aufnehmen oder weiterleiten möchten.
    Wählen Sie im Eingabefeld die Controller-Art aus, die Sie her-
    ausfiltern möchten, und klicken Sie auf den Einfügen-Schalter. 
    Die Controller-Art wird in der Liste unten angezeigt.
    Um eine Controller-Art aus der Liste zu entfernen (und so das 
    Aufnehmen und Weiterleiten zu ermöglichen), wählen Sie sie 
    in der Liste aus und klicken Sie auf den Entfernen-Schalter. 
    						
    							64
    Aufnehmen
    Preroll und Postroll
    Die Eingabefelder für Preroll und Postroll, die sich auf dem 
    Transportfeld unterhalb der Positionsfelder für den rechten 
    bzw. linken Locator befinden, haben folgende Funktionen:
    Wenn Sie einen Preroll-Wert (Vorlauf) eingeben, läuft 
    Cubase Essential beim Starten der Wiedergabe automa-
    tisch ein kurzes Stück zurück.
    Dies geschieht bei jedem Start der Wiedergabe, ist jedoch besonders 
    wichtig, wenn Sie vom linken Locator aus aufnehmen (Punch-In im 
    Transportfeld eingeschaltet), siehe unten.
    Wenn Sie einen Postroll-Wert (Nachlauf) eingeben, 
    läuft die Wiedergabe in Cubase Essential nach dem auto-
    matischen Punch-Out etwas weiter, bevor sie angehalten 
    wird.
    Dies ist nur relevant, wenn Punch-Out im Transportfeld aktiviert ist und 
    im Programmeinstellungen-Dialog auf der Transport-Seite die Option 
    »Nach automatischem Punch-Out anhalten« eingeschaltet ist.
    Sie können die Funktionen »Preroll« und »Postroll« ein- 
    bzw. ausschalten, indem Sie im Transportfeld auf den ent-
    sprechenden Schalter klicken (neben den Werten für Pre- 
    bzw. Postroll) oder die Befehle »Pre-Roll verwenden« bzw. 
    im Transport-Menü »Post-Roll verwenden« wählen.
    Ein Beispiel:
    1.Setzen Sie die Locatoren an die Positionen, wo die 
    Aufnahme beginnen bzw. enden soll.
    2.Schalten Sie Punch-In und Punch-Out auf dem Trans-
    portfeld ein.
    3.Schalten Sie im Programmeinstellungen-Dialog auf 
    der Transport-Seite die Option »Nach automatischem 
    Punch-Out anhalten« ein.
    4.Geben Sie im Preroll- und Postroll-Feld auf dem 
    Transportfeld die gewünschten Werte ein.
    5.Schalten Sie die Pre- und Postroll-Schalter auf dem 
    Transportfeld ein, so dass sie aufleuchten.6.Starten Sie die Aufnahme.
    Der Positionszeiger wird entsprechend dem eingegebenen Preroll-Wert 
    nach links verschoben und die Wiedergabe beginnt. Wenn der Positi-
    onszeiger den linken Locator erreicht, wird die Aufnahme automatisch 
    eingeschaltet. Wenn der Positionszeiger den rechten Locator erreicht, 
    wird die Aufnahme unterbrochen, die Wiedergabe läuft jedoch noch um 
    den eingegebenen Postroll-Wert weiter.
    Verwenden des Metronoms
    Der Metronom-Click kann als Referenz für das Timing ver-
    wendet werden. Die beiden Parameter, die das Timing des 
    Metronoms bestimmen, sind Tempo und Taktart. Diese 
    werden im Tempospur-Fenster eingestellt (siehe »Bearbei-
    ten der Tempokurve« auf Seite 295).
    Sie können das Metronom verwenden, um einen Click 
    während der Aufnahme und/oder der Wiedergabe zu er-
    zeugen oder für einen Vorzähler (Precount), der zu hören 
    ist, wenn Sie die Aufnahme aus dem Stop-Modus heraus 
    starten. Sie können den Metronom-Click und den Vorzäh-
    ler separat einstellen:
    Wenn Sie das Metronom einschalten möchten, klicken 
    Sie auf den Click-Schalter auf dem Transportfeld.
    Sie können stattdessen auch im Transport-Menü die Option »Metronom 
    ein« einschalten oder den entsprechenden Tastaturbefehl verwenden 
    (standardmäßig [C]).
    Wenn Sie den Vorzähler einschalten möchten, klicken 
    Sie auf den entsprechenden Schalter im Transportfeld.
    Sie können stattdessen auch im Transport-Menü die Option »Vorzähler 
    ein« einschalten oder einen Tastaturbefehl für diese Funktion einrichten.
    Preroll-Wertefeld und 
    Ein/Aus-Schalter
    Postroll-Wertefeld und
    Ein/Aus-Schalter
    Metronom-
    Click ein/ausVorzähler ein/aus 
    						
    							65
    Aufnehmen
    Metronomeinstellungen
    Wählen Sie im Transport-Menü die Option »Metronomein-
    stellungen…«.
    Das Metronom kann entweder einen Audio-Click über die 
    Audio-Hardware wiedergeben, MIDI-Daten an ein ange-
    schlossenes MIDI-Instrument senden und den Click von 
    diesem Instrument wiedergeben lassen oder beides.
    Die folgenden Metronomeinstellungen können in diesem 
    Dialog vorgenommen werden:
    Wiederherstellen von Audioaufnah-
    men nach einem Systemabsturz
    Normalerweise gehen bei einem Computerabsturz alle Än-
    derungen, die Sie seit dem letzten Speichern an einem Pro-
    jekt vorgenommen haben, verloren. Oft ist es nicht möglich, 
    Ihre Arbeit schnell und unkompliziert wiederherzustellen.
    Wenn Cubase Essential während einer Aufnahme ab-
    stürzt (z. B. aufgrund eines Stromausfalls oder durch ein 
    anderes Missgeschick), sind alle Audiodateien, die Sie bis 
    zu diesem Zeitpunkt aufgenommen hatten, noch verfüg-
    bar, und zwar mit dem gesamten Material vom Beginn der 
    Aufnahme an bis zum plötzlichen Systemabsturz.Metronom-
    optionenBeschreibung
    Metronom bei 
    Aufnahme/
    WiedergabeHier können Sie festlegen, ob das Metronom bei der Wie-
    dergabe, der Aufnahme oder bei beidem zu hören ist (wenn 
    der Click-Schalter auf dem Transportfeld eingeschaltet ist).
    Click-Noten-
    längeWenn Sie diese Option einschalten, wird rechts daneben 
    ein Feld angezeigt, in dem Sie den »Rhythmus« des Metro-
    noms festlegen können. Normalerweise gibt das Metronom 
    einen Click pro Zählzeit wieder, wenn Sie hier jedoch z. B. 
    einen Wert von »1/8« einstellen, erhalten Sie Achtelnoten – 
    zwei Clicks pro Zählzeit. Sie können auch ungewöhnliche 
    Metronom-Rhythmen wie z. B. Triolen festlegen.
    Vorzähler-
    OptionenBeschreibung
    Vorzähler 
    (Takte)Hier legen Sie fest, wie viele Takte vor dem Beginn der 
    Aufnahme vorgezählt wird (wenn der Vorzähler auf dem 
    Transportfeld eingeschaltet ist).
    Taktart von 
    Aufnahme-
    beginnWenn diese Option eingeschaltet ist, verwendet der Vor-
    zähler automatisch die Taktart und das Tempo von der Po-
    sition, an der die Aufnahme gestartet wurde.
    Taktart von 
    Positions-
    zeigerWenn diese Option eingeschaltet ist, richtet sich der Vor-
    zähler nach der Taktvorgabe der Tempospur. Darüber hin-
    aus werden jegliche Tempoänderungen der Tempospur 
    während des Vorzählers angewandt.
    Taktart 
    verwendenWenn diese Option eingeschaltet ist, können Sie eine 
    Taktart für den Vorzähler festlegen. In diesem Modus be-
    einflussen die Tempoänderungen in der Tempospur den 
    Vorzähler nicht.
    MIDI-Click Beschreibung
    MIDI-Click 
    aktivierenSchalten Sie diese Option ein, wenn der Click über MIDI 
    wiedergegeben werden soll.
    MIDI-Port/
    KanalWählen Sie hier einen MIDI-Port und -Kanal für den 
    Metronom-Click aus.
    Hi Note/
    Anschlag-
    stärkeHier können Sie die MIDI-Notennummer und -Anschlag-
    stärke für die »Hi Note« (die erste Zählzeit in einem Takt) 
    festlegen. 
    Lo Note/An-
    schlagstärkeHier können Sie die MIDI-Notennummer und -Anschlag-
    stärke für die »Lo Note« (die anderen Zählzeiten). 
    Audio-Click Beschreibung
    Audio-Click 
    aktivierenSchalten Sie diese Option ein, wenn der Click über Audio-
    Hardware wiedergegeben werden soll. Vorzähler-
    OptionenBeschreibung 
    						
    							66
    Aufnehmen
    Wenn Ihnen während der Aufnahme der Computer ab-
    stürzt, starten Sie einfach das System neu und öffnen Sie 
    den Aufnahmeordner für das Projekt (standardmäßig der 
    Audio-Ordner innerhalb des Projektordners). Darin sollten 
    alle Dateien enthalten sein, die Sie zum Zeitpunkt des Ab-
    sturzes aufgenommen haben.
    !Bitte beachten Sie, dass diese Funktion keine um-
    fassende Garantie seitens Steinberg für die Wieder-
    herstellbarkeit von Audioaufnahmen nach Syste-
    mabstürzen darstellt. Zwar wurde das Programm 
    intern dahingehend verbessert, dass Audioaufnah-
    men wiederhergestellt werden können, es ist jedoch 
    bei einem Systemabsturz, Stromausfall usw. immer 
    möglich, dass andere Komponenten des Systems 
    beeinträchtigt wurden und so das Speichern bzw. 
    Wiederherstellen von Dateien unmöglich wird.
    !Warnung: Bitte versuchen Sie nicht, eine solche Situ-
    ation aktiv herbeizuführen, um diese neue Funktion zu 
    testen. Obwohl die internen Prozesse des Programms 
    für den Umgang mit solchen Situationen angepasst 
    wurden, kann Steinberg nicht dafür garantieren, dass 
    dabei nicht andere Komponenten des Systems in Mit-
    leidenschaft gezogen werden. 
    						
    							6
    Fades, Crossfades und Hüllkurven 
    						
    							68
    Fades, Crossfades und Hüllkurven
    Erstellen von Fades
    In Cubase Essential gibt es zwei Möglichkeiten, Fade-Ins 
    und Fade-Outs in Audio-Events zu erstellen (d. h. Audioma-
    terial ein- bzw. auszublenden): mit den blauen Dreiecken 
    (siehe unten) und mit dem Effekte-Untermenü (siehe »Er-
    stellen von Fades mit dem Effekte-Untermenü« auf Seite 
    70).
    Erstellen von Fades mit den blauen Dreiecken
    Wenn Sie ein Audio-Event auswählen, werden in der obe-
    ren linken und rechten Ecke blaue Dreiecke angezeigt. Sie 
    können Audiomaterial ein- bzw. ausblenden, indem Sie 
    diese Dreiecke verschieben.
    Erzeugen eines Fade-Ins. Das Fade-In wird automatisch in der Wellen-
    formdarstellung des Events angezeigt, so dass Sie die Änderungen se-
    hen können. 
    Diese Fades werden nicht direkt auf den Audio-Clip ange-
    wendet, sondern in Echtzeit während der Wiedergabe be-
    rechnet, d. h. verschiedene Events, die auf denselben 
    Audio-Clip verweisen, können über unterschiedliche Fade-
    Kurven verfügen. Wenn Sie viele Fades auf diese Weise 
    erstellen, kann sehr viel Rechenleistung benötigt werden.
    Wenn Sie mehrere Events auswählen und an den Drei-
    ecken eines Events ziehen, wird dieses Fade auf alle aus-
    gewählten Events angewendet.
    Sie können das Fade-In bzw. Fade-Out in den Fade-Edi-
    toren bearbeiten (siehe »Die Fade-Editoren« auf Seite 70). 
    Doppelklicken Sie auf den Bereich oberhalb der Fade-Kurve, um den 
    entsprechenden Fade-Editor zu öffnen. Sie können auch ein Event aus-
    wählen und im Audio-Menü den Befehl »Fade-Editoren öffnen« wählen. 
    (Wenn das ausgewählte Event sowohl über eine Fade-In- als auch eine 
    Fade-Out-Kurve verfügt, werden zwei Dialoge geöffnet.)
    Wenn Sie die Wellenformdarstellung im Fade-Editor anpassen, wird 
    diese Einstellung auch dann beibehalten, wenn Sie die Fade-Länge 
    nachträglich ändern.
    Sie können den Fade-Bereich jederzeit verlängern bzw. 
    verkürzen, indem Sie an den Dreiecken ziehen.
    Sie können diesen Vorgang auch durchführen, ohne das Event auszuwäh-
    len, d. h. ohne dass die Dreiecke im Event angezeigt werden. Bewegen Sie 
    den Mauszeiger über die Fade-Kurve, bis er zu einem Doppelpfeil wird, kli-
    cken Sie und ziehen Sie die Maus an die gewünschte Position.
    Wenn im Programmeinstellungen-Dialog unter »Event-
    Darstellung–Audio« die Option »Fade-Griffe oben im 
    Event anzeigen« eingeschaltet ist, bleiben die Fade-Griff 
    im Event immer oben und die Anfangs- sowie Endpunkte 
    der Fades werden durch vertikale Hilfslinien angezeigt.
    Diese Einstellung ist nützlich, wenn Sie für das Event eine geringe Laut-
    stärke einstellen möchten, da die Fade-Griffe in diesem Fall weiterhin 
    sichtbar sind.
    Wenn im Programmeinstellungen-Dialog unter »Event-
    Darstellung–Audio« die Option »Lautstärkekurven im Event 
    immer anzeigen« eingeschaltet ist, werden die Fade-Kur-
    ven in allen Events angezeigt, unabhängig davon, ob die 
    Events ausgewählt sind oder nicht.
    Wenn diese Option ausgeschaltet ist, werden die Fade-Kurven nur in 
    den ausgewählten Events angezeigt.
    Wenn im Programmeinstellungen-Dialog unter »Event-
    Darstellung–Audio« die Option »Fade-Linien verstärken« 
    eingeschaltet ist, werden stärkere Fade-Linien und Laut-
    stärkekurven angezeigt, die besser erkennbar sind.
    Mit Hilfe der Optionen »Fade-Griffe oben im Event anzeigen« und »Fade-
    Linien verstärken« können Sie Fades auch dann bearbeiten, wenn die 
    Lautstärke auf einen sehr niedrigen Wert gesetzt ist.
    Wenn im Programmeinstellungen-Dialog unter »Bear-
    beitungsoptionen–Audio« die Option »Event-Lautstärke 
    und Fades mit dem Mausrad einstellen« eingeschaltet ist, 
    können Sie die Lautstärkekurve mit dem Mausrad nach 
    oben oder unten verschieben. Wenn Sie dabei die [Um-
    schalttaste] gedrückt halten passen Sie stattdessen die 
    Fade-Kurve an. Diese Vorgehensweise empfiehlt sich, 
    wenn die Fade-Griffe nicht sichtbar sind (z. B. bei starker 
    Vergrößerung).
    Wenn Sie sich der Mauszeiger auf der linken Hälfte des Events befindet, 
    wird der Fade-In-Punkt verschoben, und auf der rechten Seite der Fade-
    Out-Punkt. 
    						
    							69
    Fades, Crossfades und Hüllkurven
    ÖWenn Sie hierfür die Tastatur der Maus vorziehen, 
    können Sie für das Bearbeiten der Lautstärkekurve und 
    Fade-Griffe auch Tastaturbefehle festlegen.
    Die zugehörigen Befehle finden Sie im Tastaturbefehle-Dialog unter »Au-
    dio«, siehe »Tastaturbefehle« auf Seite 355.
    Erzeugen und Anpassen von Fades mit dem 
    Auswahlbereich-Werkzeug
    Sie können Fades auch mit dem Auswahlbereich-Werk-
    zeug erzeugen und bearbeiten. Gehen Sie folgenderma-
    ßen vor:
    1.Wählen Sie einen Bereich des Audio-Events mit dem 
    Auswahlbereich-Werkzeug aus.
    Das Ergebnis hängt von Ihrer Auswahl ab:
     Wenn Sie einen Bereich am Anfang des Events auswählen, 
    wird ein Fade-In innerhalb dieses Bereichs erzeugt.
     Wenn Sie einen Bereich des Events, der das Event-Ende be-
    inhaltet, auswählen, wird ein Fade-Out in diesem Bereich er-
    zeugt. 
     Wenn Sie einen Bereich in der Mitte des Events auswählen, 
    der weder den Anfang noch das Ende beinhaltet, werden ein 
    Fade-In und ein Fade-Out außerhalb des ausgewählten Be-
    reichs erzeugt, d. h. das Fade-In beinhaltet den Bereich vom 
    Event-Anfang bis zum Anfang des Auswahlbereichs und das 
    Fade-Out den Bereich vom Ende des Auswahlbereichs bis 
    zum Event-Ende.
    2.Wählen Sie im Audio-Menü »Fade-Längen wie Aus-
    wahlbereich«.
    Die Fade-Bereiche werden entsprechend der Länge des Auswahlbe-
    reichs eingerichtet.
    Das blaue Viereck zum Einstellen der Lautstärke
    Bei ausgewählten Audio-Events wird oben in der Mitte ein 
    blaues Viereck angezeigt, mit dem Sie die Lautstärke ei-
    nes Events direkt im Projekt-Fenster einstellen können. Es 
    ist direkt mit der Lautstärkeeinstellung in der Infozeile ver-
    bunden, d. h. beim Ziehen am blauen Viereck wird der 
    Wert in der Infozeile ebenfalls geändert.
    Entfernen von Fades
    Sie können Fades folgendermaßen löschen:
    Wählen Sie das Event aus und wählen Sie im Audio-
    Menü den Befehl »Fades entfernen«.
    Ziehen Sie mit dem Auswahlbereich-Werkzeug im Pro-
    jekt-Fenster ein Auswahlrechteck auf, das die Fades und 
    Crossfades umfasst, die Sie entfernen möchten, und wäh-
    len Sie im Audio-Menü den Befehl »Fades entfernen«.
    !Sie können mehrere Audio-Events auf unterschiedli-
    chen Spuren mit dem Auswahlbereich-Werkzeug 
    auswählen und das Fade gleichzeitig auf alle ausge-
    wählten Events anwenden.
    Ziehen Sie das blaue Viereck nach 
    oben oder unten, um die Lautstärke 
    des Events zu verändern. Die Lautstärkeänderung wird 
    numerisch in der Infozeile 
    angezeigt.
    Die Wellenformdarstellung des Events 
    spiegelt die Lautstärkeänderung wider. 
    						
    							70
    Fades, Crossfades und Hüllkurven
    Erstellen von Fades mit dem Effekte-
    Untermenü
    Wenn Sie ein Audio-Event oder einen Bereich in einem 
    Audio-Event (mit Hilfe des Auswahlbereich-Werkzeugs) 
    ausgewählt haben, können Sie ein Fade-In bzw. Fade-Out 
    erstellen, indem Sie im Audio-Menü aus dem Effekte-Un-
    termenü den Befehl »Fade-In« bzw. »Fade-Out« wählen. 
    Mit diesen Befehlen wird der entsprechende Fade-Editor 
    geöffnet, in dem Sie eine Fade-Kurve festlegen können.
    Auf diese Weise erstellte Fades werden auf den eigentli-
    chen Audio-Clip angewendet, nicht auf das Event. Beach-
    ten Sie Folgendes:
     Wenn Sie später neue Events erzeugen, die auf denselben 
    Clip verweisen, werden diesen automatisch dieselben Fades 
    hinzugefügt.
     Mit Hilfe des Prozessliste-Dialogs können Sie Fades jederzeit 
    löschen oder verändern (siehe »Der Prozessliste-Dialog« auf 
    Seite 161).
    Wenn andere Events auf denselben Audio-Clip verwei-
    sen, werden Sie gefragt, ob Sie den Effekt auf alle Events 
    anwenden möchten oder ob eine eigenständige, neue 
    Version des Audio-Clips für das ausgewählte Event er-
    stellt werden soll.
     Wenn Sie auf den Weiter-Schalter klicken, wird der Vorgang 
    auf alle Events angewendet, die auf den Audio-Clip verweisen.
     Wenn Sie auf den Schalter »Neue Version« klicken, wird eine 
    separate, neue Version des Audio-Clips für das ausgewählte 
    Event erzeugt.
     Wenn Sie die Option »Diese Meldung nicht mehr anzeigen« 
    einschalten, werden alle Bearbeitungsschritte, die Sie danach 
    über das Effekte-Untermenü vornehmen, entsprechend der 
    hier ausgewählten Option (»Weiter« oder »Neue Version«) an-
    gewendet.
    Die Fade-Editoren
    Die Fade-Editoren werden angezeigt, wenn Sie einen vor-
    handenen Fade-Bereich bearbeiten oder im Audio-Menü 
    aus dem Effekte-Untermenü den Befehl »Fade-In« bzw. 
    »Fade-Out« wählen. Die folgende Abbildung zeigt den 
    Fade-In-Editor. Die Optionen und Befehle im Fade-Out-
    Editor sind dieselben.
    Wenn Sie einen Fade-Editor öffnen, wenn mehrere 
    Events ausgewählt sind, können Sie die Fade-Kurve für 
    alle ausgewählten Events gleichzeitig bearbeiten.
    Dies ist sinnvoll, wenn Sie dasselbe Fade-In auf mehrere Events anwen-
    den möchten.
    Kurvenart
    Mit diesen Schaltern legen Sie fest, ob die Fade-Kurve 
    aus Kurvensegmenten (linker Schalter), abgeflachten Kur-
    vensegmenten (mittlerer Schalter) oder linearen Segmen-
    ten (rechter Schalter) bestehen soll.
    Kurvenanzeige
    Hier wird die Form der Fade-Kurve angezeigt. Die Wellen-
    form, die durch die Bearbeitung entsteht, wird dunkelgrau 
    dargestellt und die aktuelle Wellenform hellgrau.
    Sie können Punkte hinzufügen, indem Sie auf die Kurve 
    klicken, und die Form der Kurve verändern, indem Sie be-
    stehende Punkte an eine neue Position ziehen. Wenn Sie 
    einen Kurvenpunkt löschen möchten, ziehen Sie ihn aus 
    der Anzeige heraus.
    Kurvenform-Schalter
    Mit Hilfe dieser Schalter können Sie auf schnellem Wege 
    auf geläufige Kurvenformen zugreifen.
    !Die Länge des Fades hängt von der Größe des Aus-
    wahlbereichs ab, d. h. Sie legen die Fade-Länge be-
    reits vor dem Öffnen des Fade-Editors fest.
    !Sie können mehrere Events auswählen und diesel-
    ben Fades gleichzeitig auf alle ausgewählten Events 
    anwenden.
    !Sie können diese Einstellung jederzeit im Programm-
    einstellungen-Dialog (unter »Bearbeitungsoptionen–
    Audio«) im Einblendmenü »Wenn Effekte mehrfach 
    verwendete Clips betreffen« ändern. 
    						
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